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Demenzen und Hirnleistungsstörungen

Morbus Parkinson und andere Bewegungsstörungen

Bei der Parkinson-Erkrankung führt eine mangelnde Ausschüttung des körpereigenen Botenstoffes Dopamin in einem bestimmten Teil des Gehirns zu typischen Symptomen. Dies sind meist: eine vermehrte Muskelsteifigkeit (Rigor), ein Zittern (Tremor) sowie eine Bewegungsarmut (Hypokinese). Aber auch andere, nicht auf die Motorik bezogene Störungen können auftreten. Die Parkinson-Erkrankung tritt vorwiegend im höheren Lebensalter auf. Die Diagnostik beinhaltet eine neurologische und psychiatrische Untersuchung, kognitive Testdiagnostik, ggf. weitere bildgebende Verfahren. Neben der Parkinsonkrankheit gibt es aber auch sogenannte atypische Parkinsonsyndrome.
Die Behandlung umfasst eine höchst individuelle, medikamentöse Therapie und oft unterstützend physiotherapeutische Mithandlungen.
Insgesamt können Bewegungsstörungen durch unterschiedliche Ursachen hervorgerufen werden, zu denen z.B. auch entzündliche, degenerative, stoffwechselbedingt, medikamentös bedingte aber auch vererbte Ursachen zählen.

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