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Demenzen und Hirnleistungsstörungen

Demenzen und Hirnleistungsstörungen

Unter einer Demenz versteht man den fortschreitenden Verlust geistiger (kognitiver) aber auch intellektueller Fähigkeiten sowie sonstiger Gedächtnisleistungen im Vergleich zum früheren Geisteszustand. Hierbei bezeichnet der Begriff Demenz eine über das Altersmaß hinausgehenden Abnahme der genannten Fähigkeiten. Mit einer Demenz können auch weiter Störungen einhergehen. Diese können sich z.B. auf das Verhalten auswirken, aber auch die Wahrnehmung von Gefühlen beeinträchtigen oder zu einer Einschränkung von Alltagsfähigkeiten führen.
Da es verschiedene Arten von Demenzen gibt und diese verschiedene Auslöser oder Uraschen haben können, ist es wichtig durch weitere Untersuchungen die Art der Demenz und deren mögliche Ursachen festzustellen. Typische Demezformen sind z.B. die Alzheimer Demenz, die vaskuläre Demenz, die frontotemporale Demenz oder die Lewy-Körperchen-Erkrankung. Es gibt aber noch weit mehre Formen und auch psychische Erkrankungen können gelegentlich ähnlich wie eine Demenz in Erscheinung treten.
Zu den weiterführenden Untersuchungen zählen unter anderem standardisierter Testverfahren, Laboruntersuchungen, CT- oder Kernspinaufnahmen des Kopfes, eine Ableitung eines EEG etc. Die Therapie der Demenz richtet sich in erster Linie nach der Ursache. Lässt sich eine Grunderkrankung als Auslöser der Demenz feststellen, kann schon deren Therapie zu einem Rückgang der Symptome führen. Aber auch die Alzheimer Demenz kann in einem gewissen Rahmen therapeutisch beeinflusst werden.

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